Röntgen

Röntgenaufnahme

Bei der Röntgenaufnahme wird, ähnlich wie in der Photographie mit Blitzlicht, durch Stromzufuhr ein kurzer Röntgenblitz ausgelöst, welcher durch den Patienten hindurch einen sensiblen Film (Detektor) auf der anderen Seite des Patienten belichtet. Die abgebildeten Organe werfen einen Schatten auf den Detektor.

Röntgendurchleuchtung

Bei der Durchleuchtung werden, ähnlich wie beim Videofilmen, aus einer Serie von Röntgenblitzen viele sequentielle Bilder von sehr schnellen Detektoren errechnet.

Radiology Center - Patientin wird zum Röntgen aufgerufen
  • Direkte Anlaufstelle und Assessment bei unklaren Mammographiebefunden (BIRADS 0)
  • Knie Röntgen
  • Hüfte Röntgen
  • Hand Röntgen
  • Ellenbogen Röntgen
  • Schulter Röntgen
  • Lungenröntgen
  • Rippenröntgen
  • Mammographie
  • Magenröntgen
  • Elastographie
  • Lendenwirbelsäule mit Funktionsaufnahme
  • Röntgen Wirbelsäule gesamt
  • Ösophagusröntgen
  • Kieferorthopädie Fernaufnahme
  • Röntgen Lendenwirbelsäule
  • Röntgen Halswirbelsäule mit Funktion
Ein digitales Röntgengerät, mit dem mit einer geringen Menge von Röntgenstrahlung hochauflösende digitale Bilder v.a. von Gelenken zur Diagnose und Therapieplanung für Orthopädie und Unfallchirurgie aufgenommen werden. Dieses Röntgengerät ermöglicht außerordentliche flexible Bildgebung in zahlreichen Einstellungen beim stehenden, sitzenden und liegenden Patienten.
Mit einer geringen Menge von Röntgenstrahlung können exakte digitale Bilder von inneren Organen, Gelenken und Knochen gemacht werden. Bei Bedarf können auch kurze Röntgen-Filme (Fluoroskopie) aufgenommen werden, um etwa die Beweglichkeit des Magens oder des Darmes zu untersuchen.

Die verschiedenen Gewebe des Körpers weisen unterschiedliche Dichte auf und absorbieren so die Röntgenstrahlen unterschiedlich stark. Binnen Sekundenbruchteilen entsteht – bei heute sehr geringer Strahlenbelastung – ein Bild vom Körperinneren. Die Röntgengeräte des Radiology Center stellen Röntgenbilder sofort nach der Aufnahme in hervorragender digitaler Qualität bereit.

Röntgenstrahlen entstehen durch den Einsatz von Starkstrom in Röntgenröhren. Röntgenstrahlen sind „ionisierende“ Strahlen, also Strahlen, die aus Atomen oder Molekülen Elektronen entfernen können. Röntgenstrahlen werden nur unter exakter Beachtung des Strahlenschutzes und bei klinischer Rechtfertigung der Untersuchung eingesetzt. Die Menge der Röntgenstrahlen ist – je nach Patient und benötigter Information – unterschiedlich und wird daher immer individuell angepasst.

Praktisch gesehen durchstrahlen Röntgenstrahlen den menschlichen Körper auf ähnliche Weise wie Sonnenstrahlen Papier- oder Blumenblätter durchscheinen. Die verschiedenen Gewebe des menschlichen Körpers wirken für die eingesetzten Röntgenstrahlen unterschiedlich stark schattengebend, so dass sie auch in unterschiedlichen Grau-, Schwarz- und Weißtönen (Verschattungen oder Aufhellungen) am Röntgenbild erscheinen.
Röntgenbilder sind bei allen Erkrankungen des Bewegungsapparates (z.B. Knochenbruch) oder der Lunge (z.B. Lungenentzündung) die radiologische Methode der ersten Wahl.

Bei der Röntgenaufnahme wird, ähnlich wie in der Photographie mit Blitzlicht, durch Stromzufuhr ein kurzer Röntgenblitz ausgelöst, welcher durch den Patienten hindurch einen sensiblen Film (Detektor) auf der anderen Seite des Patienten belichtet. Die abgebildeten Organe werfen einen Schatten auf den Detektor.

Im Radiology Center werden folgende Röntgenuntersuchungen durchgeführt:

Bei der Durchleuchtung werden, ähnlich wie beim Videofilmen, aus einer Serie von Röntgenblitzen viele sequentielle Bilder von sehr schnellen Detektoren errechnet.

Im Radiology Center werden folgende Untersuchungen durchgeführt:

  • Angiographie (Darstellung von Blutgefäßen)
  • Magen- und Darmuntersuchungen

Hüftprothesen, Knieprothesen, Zahnimplantate, Brustimplantate, Herzklappen, Herzschrittmacher, unfallchirurgische Schrauben, Bohren und Platten sowie Piercings und Tätowierungen können die Untersuchungsergebnisse beeinflussen und nur mit einer speziellen Geräteeinstellung untersucht werden. Manche Patienten mit bestimmten Implantaten und Prothesen dürfen keinesfalls in den Raum der Magnetresonanztomographie gelangen, es bestünde Lebensgefahr. Bitte nehmen Sie – falls vorhanden – stets ihren Implantatausweis mit. Wir klären zu ihrer Sicherheit ab, ob und wie die angeforderte Untersuchung, oder eine bessere Alternative durchgeführt werden kann.

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